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Freitag, 31 Januar 2014 15:39

That's live

geschrieben von

In der neuen Ausgabe unserer Rubrik Kulturelles möchte ich euch heute einen Künstler aus Österreich vorstellen, der sich selbst als Volksrock'n'Roller bezeichnet. Seine Musik ist eine Mischung aus Volksmusik bis hin zu waschechtem Rock'n'Roll. 

Er kommt aus der Steiermark und musste schon in jungen Jahren den Tod seines Vaters und seiner Schwester verkraften, die beide Suizid begingen. Für sie schrieb er das Lied "Einmal seng ma uns wieda". Vorübergehend studierte er in Graz Rechtswissenschaften. Seine Karriere als Volksmusikant begann 2009. Nach einem Auftritt beim Musikantenstadl nahm er am nationalen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik teil und belegte auf Anhieb den zweiten Platz.

Im Frühjahr 2009 erschien sein Debütalbum Da komm’ ich her. Es stieg bis auf Platz 4 der österreichischen Charts und erhielt nach knapp einem Monat Gold für 10.000 verkaufte Einheiten. Das Album war auch für einen Amadeus  als Album des Jahres nominiert. Mit dem Song "I sing a Liad für di", das sogar DJ Ötzi coverte, schaffte er auch in Deutschland den absoluten Durchbruch.

64 Wochen nach Charteintritt erreichte das Album Herzwerk am 2. September 2011 Platz 1 der österreichischen Charts. Mit 74 Wochen ist es das Album, das am zweitlängsten in den Top 10 der österreichischen Album-Charts verbrachte. Nur Michael Jacksons Thriller verweilte dort drei Wochen länger. Bereits elf Wochen nach Veröffentlichung des Nachfolgealbums konnte es sich höher platzieren als Volks-Rock’n’Roller.

In seinen Konzerten versteht er es, die Fans von absoluter Hochstimmung über stille, besinnliche Minuten wieder in totale Begeisterung zu versetzen. Das leuchtende Strahlen seiner Augen bei diesen Auftritten verrät noch immer den unkomplizierte, einfachen Bauernbuam, der er trotz all seiner Erfolge geblieben ist. In seiner ursprünglichen Steyrertracht steht er trotz aller Schicksalsschläge zu seinem tiefen, echten Glauben, den er auch in vielen seiner Lieder zum Ausdruck bringt. Seine Songs schreibt er immer noch ausnahmslos selber und ist auch immer noch sein eigener Manager. Volksmusik hat durch Andreas Gabalier eine völlig neue Interpretation gefunden - den Volksrock'nRoll eben. Der folgende Text verrät viel über Andi's Einstellung zum Leben.   

 http://www.andreas-gabalier.at/

 

Ob höhen oder tiafn springen oder kriachn 
wia des lebm hoit so spüt wenns in deine adern glüht
lernen kannst von leut aus da guatn oitn zeit
die die sorgn ausn lebm mit andern augen segn

kindheitskameradn die dein lebensweg begleitn
menschn die du liebst für die du alles gibst
der woare sinn im lebm is es zu genießn
lochn muaß ma kennan um tränen zu vergießn

vergiss nie dei vergangenheit
und schau a immer nach vorn
aber des wichtigste is in der gegenwart
mit bade fiaß im lebm zu stehn

that`s life des lebm is schen du wirst segn
loss es net an dir vorübergehn
der weg is des zü do kamma mochn wos ma wü
a bissl was von wenig is immer noch mehr als nix von vü

liabe leut lass teilhabm an dein glück
nimm dir zeit die du net hast genieß den augenblick
wichtig is sich treu zu bleibm den eigenen weg zu gehn
und am end sollst du sogn kennan schön

gib jedem tag die möglichkeit 
der schönste zu werdn
und wenn di a wos quöt weil jeder tog zöht

Montag, 16 Dezember 2013 22:15

Die Wies'n

geschrieben von

Liebe Leser,

heute habe ich einen alten Song von Peter Cornelius gehört, der mich in meine Jugend- und Schulzeit zurück versetzte. Was war das damals für uns Jungs für eine unbeschwerte Zeit. Einmal Fußballtraining in der Woche am alten Sportplatz in Saal, dort wo heute das VW-Autohaus Wiedmann steht mit unserem Kaplan Weigl war uns einfach nicht genug.

Schule? Naja, musste wohl sein aber unsere Vorbilder hießen nicht Willi Brand oder wie die anderen Politiker alle hießen. Der eine war Franz Beckenbauer, der andere Gerd Müller. Auch die Schalker Kremers-Zwillinge standen hoch im Kurs.

Hausaufgaben? Das hatte abends noch Zeit. Wenn wir von der Schule heimkamen, flog die Schultasche in irgendein Eck, die Mutter zwang uns noch ein schnelles Essen hinein, oft reichte auch eine Wurstsemmel, und dann ging es auf unsere Wies’n.

Unsere Wies’n? Die Jungs und Kids von heute werden sie schon nicht mehr kennen. Wie lange noch faulten die alten Tore darauf vor sich hin, weil sie längst vergessen war, die Wies’n. Aber wo ist dieses mysteriöse Fleckchen Saal. Ich erzähle hier von unserer alten Pfarrerwies, wie sie im Volksmund genannt wurde. Vorbei am Frisörsalon Huber, über die Bahngleise, da lag unsere geliebte Wies’n, die heute keiner mehr beachtet. Sie war unser Olympiastadion, unser Wembley. Was haben wir uns dort täglich für heiße Schlachten geliefert. Wenn es dunkel wurde kamen wir heim und wurden von Mutter und Vater erst mal tüchtig ausgeschimpft. Trotzdem ging es am nächsten Tag wieder dorthin. Wie im bekannte Lied der deutschen Nationalmannschaft war Fußball wirklich unser Leben. Für so manchen ist das bis heute so geblieben.

Warum ich gerade jetzt daran denke? Das Lied von Peter Cornelius erzählt von so einer Wies’n, die auch die unsere gewesen sein könnte. Aber wer ist Peter Cornelius? Ein Liedermacher aus Österreich, der es in den 80er-Jahren mit einer ganzen Reihe von Hits in die deutschen Hitparaden schaffte. Sein bekanntester dürfte wohl „Du entschuldige, I kenn di“ sein, der sich lange in den deutschen Charts hielt. Sein Lied von der Wies’n kennt wohl keiner, aber wenn ich es höre, denke ich immer an unsere Pfarrerwies. Hier ist der Text:

Die Schul war aus und alle san heimg'rennt,
die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt.
Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n,
und dann san ma auf die Wies'n g'saust.
Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht,
der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht,
und wenn der Hansi net kommen is,
dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt.
Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt,
wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt.
Und Schiedrichter war a jeder,
mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt.

Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
is lang scho' betoniert und verbaut.
Die Wies'n war früher immer bunt und laut.
Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
vergiß i mein Leben lang net.
Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht.

Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da,
bei dem Platzl wo früher die Wies'n war,
i mach die Aug'n zu und stell mir vor,
es is alles ganz genau wie früher.
Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht,
und dann hab i über mi selber g'lacht.
I bin do' scho' erwachsen
und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt.
Weißt wenn i dort vorbei komm,
dann denk i mir halt immer,
der Platz is leer.
Und wenn i einmal reich bin,
dann kauf i so a Wies'n für die Kinder,
und die gib i nimmer her.

Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
is lang scho' betoniert und verbaut.
Die Wies'n war früher immer bunt und laut.
Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
vergiß i mein Leben lang net.
Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht.

Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
is lang scho' betoniert und verbaut.
Die Wies'n war früher immer bunt und laut.
Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
vergiß i mein Leben lang net.
Es tut mir weh das auf Ihr heut a großer Wohnblock steht.

Dienstag, 05 November 2013 09:42

Queen und Freddy Mercury

geschrieben von

Liebe Besucher unserer Seite,

nach dem ersten Beitrag auf dieser Seite, möchte ich heute aus aktuellem Anlass eine Rockband und deren Leadsänger vorstellen, die mittlerweile den Status legendär erreicht haben. Ich spreche von der Gruppe Queen und ihrem Sänger Freddy Mercury. Die Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen, leider ohne ihren legendären Sänger Freddy Mercury, der am 24. November 1991 an den Folgen einer HIV-Krankheit verstorben war.

 

Die Gruppe Queen wurde 1970 in der Besetzung Freddy Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon gegründet. Sie blieb bis zu Freddy Mercurys Tod in unveränderter Zusammensetzung bestehen. Ihren Durchbruch feierte die Band 1974 mit dem Song Bohemian Rhapsody, der bis heute als bester Titel der Rockgeschichte gilt. Niemals zuvor hatte eine Band einen Titel kreiert, in dem sich Musikrichtungen vom Hardrock bis zur Oper wiederfanden. Sämtliche danach veröffentlichten Studioalben von Queen erreichten zumindest in einem Land Platz 1 der Musikcharts. Mit circa 320 Millionen verkauften Tonträgern ist Queen eine der weltweit kommerziell erfolgreichsten Bands.In ihrer Heimat Großbritannien wurde allein ihr erstes Greatest-Hits-Album mehr als fünf Millionen Mal verkauft, was dort bislang unübertroffen ist.Mit mehr als 31 Millionen verkauften Exemplaren zählt Queens Greatest-Hits zu den weltweit meistverkauften Alben. Mit einem Verkauf von über 7 Millionen Einheiten ist Another One Bites the Dust die meistverkaufte Single der Band. Queen trat mehr als 700-mal live auf.

 

Diese Live-Auftritte der Band erreichten mittlerweile Kult-Status. Der Auftritt vor 250.000 Zuschauer in Rio de Janeiro stellt auch heute noch den absoluten Besucherrekord eines Musikkonzerts dar. Wen ich Euer Interesse an dieser sagenhaften Rockband geweckt habe, kann ich Euch deren Eintrag bei Wikipedia nur ans Herz legen. 

 

Queen bei Wikipedia

 

Freddy Mercury lebte in den 70er Jahren lange mit Mary Austin zusammen. Diese Beziehung endete mit seinem privaten Bekenntnis zurHomosexualität, es blieb jedoch eine enge Freundschaft bestehen. Austin wurde von Mercury auch als Haupterbin seines Vermögens eingesetzt. Während der ersten Hälfte der achtziger Jahre wählte Mercury New York und vor allem München als „zweiten“ Wohnsitz, um dort Alben aufzunehmen und gleichzeitig ein vergleichsweise unbehelligtes Privatleben zu haben. 1983 hatte er die österreichische Schauspielerin Barbara Valentin kennengelernt, mit der er zeitweise eine Wohnung teilte und lebhaft in der Schwulenszene und den Clubs Münchens unterwegs und bekannt war. Legendär die Aufnahme zum Olympiasong 1988 im Dueatt mit Monserrat Caballé; Barcelona.

 

Freddie Mercury hatte sich trotz der HIV-Diagnose weiterhin mit aller Kraft der Musik gewidmet. Seine letzten Aufnahmen wurden zum größten Teil in Queens Studio in Montreuxam Genfersee gemacht, wo auch das CD-Cover für das postum erschienene Queen-Album Made in Heaven entstand – es zeigt Mercurys überlebensgroße Statue, die heute zum Gedenken am Genfersee steht, während der Dämmerung. Da seine Stimme noch immer funktionierte, hatte er gewollt, dass die Bandmitglieder noch so viele Songs wie möglich für ihn schreiben, die dann nach seinem Tod erscheinen sollten.

Freddy Mercury bei Wikipedia

 

Der Clip zum Song

 

Als Text möchte ich Euch heute den letzten Song, den Freddy Mercury auf Video veröffentlichte, vorstellen. 

 

 

Sometimes I get to feelin'
I was back in the old days - long ago
When we were kids, when we were young
Things seemed so perfect - you know?
The days were endless, we were crazy - we were young
The sun was always shinin' - we just lived for fun
Sometimes it seems like lately - I just don't know
The rest of my life's been - just a show.

Those were the days of our lives
The bad things in life were so few
Those days are all gone now but one thing is true -
When I look and I find I still love you.

You can't turn back the clock, you can't turn back the tide
Ain't that a shame?
I'd like to go back one time on a roller coaster ride
When life was just a game
No use sitting and thinkin' on what you did
When you can lay back and enjoy it through your kids
Sometimes it seems like lately I just don't know
Better sit back and go - with the flow

Cos these are the days of our lives
They've flown in the swiftness of time
These days are all gone now but some things remain
When I look and I find - no change

Those were the days of our lives yeah
The bad things in life were so few
Those days are all gone now but one thing's still true
When I look and I find, I still love you,
I still love you.
 
I still love you.

 

 

Hier ist noch die Übersetzung, wenn Ihr das Ganze lieber in deutsch habt:

 

Manchmal habe ich das Gefühl, 
Ich wäre zurück in den alten, längst vergangenen Tagen, 
Als wir Kinder waren. als wir jung waren, 
schien alles so Perfekt zu sein, du verstehst.
Die Tage waren endlos, wir waren verrückt, wir waren jung. 
Die Sonne schien immer, wir lebten nur aus Freude. 
Manchmal scheint es wie damals zu sein, ich wußte nicht, 
dass Rest meines Lebens war nur eine Show wäre. 


Dieses waren die Tage unseres Lebens. 
Die schlechten Dinge im Leben waren so wenige. 
Diese Tage sind jetzt alle vorbei, aber eins ist wahr 
wenn ich suche und feststelle, dass ich dich immer noch liebe.


Du kannst die Uhr nicht zurück drehen, du kannst die Zeit nicht zurück drehen.
Ist das nicht eine Schande. 
Ich möchte einmal zurück gehen auf einer Achterbahn, 
als das Leben noch ein Spiel war.
Niemals sitzen und darüber nachdenken was du tust,
wenn du dich zurück legen kannst und durch deine Kinder geniesen kanst.
Manchmal scheint es wie damals zu sein, ich weiß nicht recht.
Besser, ich lehne mich zurück un schwimme - mit dem Strom .


Weil das die Tage unseres Lebens sind, 
sie sind mit dem Lauf der Zeit verflogen.
Diese Tage sind jetzt alle vorbei, aber einige Dinge wiederholen sich 
Wenn ich suche und keine Veränderung finde.


Dieses waren die Tage unseres Lebens. 
Die schlechten Dinge im Leben waren so wenige. 
Diese Tage sind jetzt alle vorbei, aber eins ist wahr 
wenn ich suche und feststelle, dass ich dich immer noch liebe.

Ich liebe dich noch immer.

 

 

Freitag, 11 Oktober 2013 16:04

Die Zeit wartet niemals

geschrieben von

 

Liebe Besucher unserer Seite,

 

weil ich glaube, dass Fussball neben dem Sport auch einen wichtigen kulturellen Auftrag erfüllt, es aber daneben viele andere kulturelle Themen in unserem Leben gibt, möchte ich gerne an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen Texte aus Musik, Literatur, etc. vorstellen, die mir beim Musik hören, Lesen oder sonst irgendwo aufgefallen sind und die mich auf irgendeine Art und Weise beeindruckt haben.

 

Den Anfang möchte ich mit Stefan Waggershausen, einen deutschsprachigen Musiker aus Berlin, machen, dessen Musik ich eigentlich schon seit meiner Jugendzeit gerne höre. Von seiner letzten CD, So ist das Spiel, hat mich besonders der folgende Text einer Ballade angesprochen, weil ich denke, dass in diesem Song eine Menge Wahrheit drin steckt.

 

Über Resonanzen, aber auch Beiträge von Euch, die Ihr gerne an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  schicken könnt, würde ich mich sehr freuen. Vielleicht können wir ja auch mal was von Euch hier veröffentlichen. 

 

 

Es war dunkel und ich war allein in meinem Hotel,
jemand flüsterte leise Worte in Gold und Pastell,
da war ein Lachen am Ohr, willkommen hier, willkommen bei mir,
ich sah mich um, doch mein Zimmer war leer.

Ihre Stimme klang zärtlich, fast ein wenig lasziv,
ich hätt‘ gern entdeckt wer sie war, wer mich da rief.
„Ich bin ein Rätsel, mal Engel, mal Teufelin.
Einen Wunsch hast Du frei, wenn Du errätst wer ich bin.

Wer bin ich? Wer bin ich? Wer bin ich?

Ich lachte „OK. Warum nicht? Den Deal geh‘ ich ein.
Ich wird‘ Dich schon finden und dann fang ich Dich ein.“
„Du kannst mich nicht jagen, niemand sperrt mich ein.
In einen Käfig, oh nein, da pass ich nicht rein.“

„Du kannst mich nicht sehen und doch kennst Du mich gut.
Sie wehren sich alle und zahlen dennoch Ihren Tribut.
Niemand wird mich je zwingen, nicht Waffen kein Militär.“
Ich sah mich um, mein Zimmer war immer noch leer.

„Wer bin ich? Wer bin ich? Wer bin ich?
Und ich warte niemals auf Dich.“

„Sie kommen alle zu mir. Sie schmeicheln, sie bitten, sie fleh’n.
Männer und Frauen, keiner kann mir widersteh’n.
Du hast nur einen Moment, also zögere nicht,
denn ich warte niemals, …und, ich wart‘ nicht auf Dich.“

Da war ein Geheimnis, das Sie vor mir verbarg.
Und langsam da kroch mir die Angst durch Knochen und Mark.
Ich brach das Tabu und fragte: „Wer bist Du? Tut mir leid.“
Sie flüsterte: “Verloren. Nenn mich

                   ZEIT.

Die Zeit wartet niemals auf Dich.
Die Zeit wartet niemals auf Dich.

Sie sagte: „Leb wohl, ‚nen Rat hätt‘ ich noch für Dich.
Denn auch Dein Tag wird kommen, ein Handeln gibt es dann nicht.
Denn ich bin immer, ich bin ewig, ich bin die Zeit,
Willst Du jemand lieben dann lieb ihn, lieb ihn heut‘.

Die Zeit wartet niemals auf Dich.
Die Zeit wartet niemals auf Dich.

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