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Freitag, 27 November 2015 17:01

Trainingsanzüge für die JFG

Bereits während der letzten Saison wurden neue Trainingsanzüge für alle Mannschaften angeschafft. An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals bei der Firma Cetto Services für die Anzüge und beim Gasthaus Meinzer, Reissing und der Firma Wolf, Mainburg für die passenden T-shirts.

anzuege

Sonntag, 04 Oktober 2015 18:21

U17 II - B-Junioren

Team Saison Fotogalerie Archiv
 
Sonntag, 21 September 2014 11:36

The wildest dream

Nach einer längeren Pause will ich die Rubrik Kulturelles wieder fortetzen. Auch wenn es sich bisher um Liedertexte handelte,  will ich diesmal mit einem Mehrteiler über zwei Personen beginnen, die mich schon seit langem beeindrucken und deren Geschichte  nicht nur mich sondern eine ganze Gemeinschaft fasziniert und spaltet. Ich hoffe, Euer Interesse geweckt zu haben und wünsche viel Spass beim Lesen.

Freitag, 31 Januar 2014 15:39

That's live

In der neuen Ausgabe unserer Rubrik Kulturelles möchte ich euch heute einen Künstler aus Österreich vorstellen, der sich selbst als Volksrock'n'Roller bezeichnet. Seine Musik ist eine Mischung aus Volksmusik bis hin zu waschechtem Rock'n'Roll. 

Er kommt aus der Steiermark und musste schon in jungen Jahren den Tod seines Vaters und seiner Schwester verkraften, die beide Suizid begingen. Für sie schrieb er das Lied "Einmal seng ma uns wieda". Vorübergehend studierte er in Graz Rechtswissenschaften. Seine Karriere als Volksmusikant begann 2009. Nach einem Auftritt beim Musikantenstadl nahm er am nationalen Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik teil und belegte auf Anhieb den zweiten Platz.

Im Frühjahr 2009 erschien sein Debütalbum Da komm’ ich her. Es stieg bis auf Platz 4 der österreichischen Charts und erhielt nach knapp einem Monat Gold für 10.000 verkaufte Einheiten. Das Album war auch für einen Amadeus  als Album des Jahres nominiert. Mit dem Song "I sing a Liad für di", das sogar DJ Ötzi coverte, schaffte er auch in Deutschland den absoluten Durchbruch.

64 Wochen nach Charteintritt erreichte das Album Herzwerk am 2. September 2011 Platz 1 der österreichischen Charts. Mit 74 Wochen ist es das Album, das am zweitlängsten in den Top 10 der österreichischen Album-Charts verbrachte. Nur Michael Jacksons Thriller verweilte dort drei Wochen länger. Bereits elf Wochen nach Veröffentlichung des Nachfolgealbums konnte es sich höher platzieren als Volks-Rock’n’Roller.

In seinen Konzerten versteht er es, die Fans von absoluter Hochstimmung über stille, besinnliche Minuten wieder in totale Begeisterung zu versetzen. Das leuchtende Strahlen seiner Augen bei diesen Auftritten verrät noch immer den unkomplizierte, einfachen Bauernbuam, der er trotz all seiner Erfolge geblieben ist. In seiner ursprünglichen Steyrertracht steht er trotz aller Schicksalsschläge zu seinem tiefen, echten Glauben, den er auch in vielen seiner Lieder zum Ausdruck bringt. Seine Songs schreibt er immer noch ausnahmslos selber und ist auch immer noch sein eigener Manager. Volksmusik hat durch Andreas Gabalier eine völlig neue Interpretation gefunden - den Volksrock'nRoll eben. Der folgende Text verrät viel über Andi's Einstellung zum Leben.   

 http://www.andreas-gabalier.at/

 

Ob höhen oder tiafn springen oder kriachn 
wia des lebm hoit so spüt wenns in deine adern glüht
lernen kannst von leut aus da guatn oitn zeit
die die sorgn ausn lebm mit andern augen segn

kindheitskameradn die dein lebensweg begleitn
menschn die du liebst für die du alles gibst
der woare sinn im lebm is es zu genießn
lochn muaß ma kennan um tränen zu vergießn

vergiss nie dei vergangenheit
und schau a immer nach vorn
aber des wichtigste is in der gegenwart
mit bade fiaß im lebm zu stehn

that`s life des lebm is schen du wirst segn
loss es net an dir vorübergehn
der weg is des zü do kamma mochn wos ma wü
a bissl was von wenig is immer noch mehr als nix von vü

liabe leut lass teilhabm an dein glück
nimm dir zeit die du net hast genieß den augenblick
wichtig is sich treu zu bleibm den eigenen weg zu gehn
und am end sollst du sogn kennan schön

gib jedem tag die möglichkeit 
der schönste zu werdn
und wenn di a wos quöt weil jeder tog zöht

Sonntag, 12 Januar 2014 14:22

U17 - Stark in der Halle

Eine wahre Todesgruppe hatte unsere 'B' beim diesjährigen Hallenturnier des ATSV-Kelheim erwischt. Neben der Kreisklassen-mannschaft der JFG Donau-Abens traf man auf den überlegenen Tabellenführer der Kreisliga Landshut JFG Laaber-Kickers und die Bezirksoberliagamannschaft des TSV Abensberg. In der Parallelgruppe standen sich neben dem Gastgeber von der JFG Befreiungshalle die JFG Schambachtal, die SG Essing-Riedenburg-Painten und des SG Sandharlanden-Weltenburg gegenüber.

IMG 0363
Traumstart der Donau-Kickers

 Gleich im ersten Spiel des Turniers trafen unsere Jungs auf den alten Konkurrenten von der JFG Donau-Abens. Mit dem Endstand von 4:2 für unsere U17 war ein gelungener Einstieg in das Turnier perfekt. Im zweiten Spiel der Gruppe besiegte der TSV Abensberg den Gruppenfavoriten der JFG Laaber-Kickers mit 4:2. Als dieser auch im dritten Spiel de Gruppe gegen die JFG Donau-Abens als Verlierer vom Parkett ging, war das Aus die Laaber-Kickers besiegelt. Jetzt trafen unsere Jungs im vierten Spiel dem TSV Abensberg gegenüber. Nach einer taktischen Meister-leistung gingen die Donau-Kickers als 1:0-Sieger vo Platz und hatten plötzlich alle Möglichkeiten, das Finale des 39. Kelheimer Hallenturniers zu erreichen. Als im 5. Spiel der Gruppe die JFG Donau-Abens den TSV Abensberg mit 4:2 vom Parkett schickte, war der Einzug unserer Jungs auf Grund des direkten Vergleichs mit den Gögging-Neustädtern perfekt. Prompt verlor man das letzte Gruppenspiel gegen die Laberkickers mit 0:2.

 

Drama im Finale

IMG 0339 Ähnlich spannend endete die Gruppe 2 des 39. Kelheimer Hallenturniers in der U17. Nach Abschluss der Gruppenspiele waren die JFG Schambachtal, die SG Sandharlanden-Weltenburg und die gastgebende JFG Befreiungshalle Kelheim punktgleich. Erst eine Sondertabelle ermittelte die JFG Schambachtal als Endspielgegner unserer U17. Zweimal konnten unsere Jungs einen Rückstand wettmachen, ehe das folgende Siebenmeter-schiessen den endgültigen Sieger des Turniers ermitteln musste. Vom Punkt hatte der Gegner mehr Fortune und konnte mit 5:4 das Spiel für sich entscheiden.  

Nach einem starken Turnier blieb der U17 der JFG Donau-Kickers, ein wenn auch nie für möglich
gehaltener, unglücklicher 2. Platz. Ein Endspiel im Siebenmeterschiessen zu verlieren bleibt
eine bittere Erfahrung für jeden Sportler. Doch nicht lange ließen die Spieler um Kapitän Markus Rottler die Köpfe hängen, sondern waren dann doch stolz auf ihre guten Leistungen. Diese gilt
es nun, in die Rückrunde der Kreisliga Landshut mitzunehmen und hier ähnlich gute Ergebnisse
zu erzielen.

 

 

 

 

 

Montag, 16 Dezember 2013 22:15

Die Wies'n

Liebe Leser,

heute habe ich einen alten Song von Peter Cornelius gehört, der mich in meine Jugend- und Schulzeit zurück versetzte. Was war das damals für uns Jungs für eine unbeschwerte Zeit. Einmal Fußballtraining in der Woche am alten Sportplatz in Saal, dort wo heute das VW-Autohaus Wiedmann steht mit unserem Kaplan Weigl war uns einfach nicht genug.

Schule? Naja, musste wohl sein aber unsere Vorbilder hießen nicht Willi Brand oder wie die anderen Politiker alle hießen. Der eine war Franz Beckenbauer, der andere Gerd Müller. Auch die Schalker Kremers-Zwillinge standen hoch im Kurs.

Hausaufgaben? Das hatte abends noch Zeit. Wenn wir von der Schule heimkamen, flog die Schultasche in irgendein Eck, die Mutter zwang uns noch ein schnelles Essen hinein, oft reichte auch eine Wurstsemmel, und dann ging es auf unsere Wies’n.

Unsere Wies’n? Die Jungs und Kids von heute werden sie schon nicht mehr kennen. Wie lange noch faulten die alten Tore darauf vor sich hin, weil sie längst vergessen war, die Wies’n. Aber wo ist dieses mysteriöse Fleckchen Saal. Ich erzähle hier von unserer alten Pfarrerwies, wie sie im Volksmund genannt wurde. Vorbei am Frisörsalon Huber, über die Bahngleise, da lag unsere geliebte Wies’n, die heute keiner mehr beachtet. Sie war unser Olympiastadion, unser Wembley. Was haben wir uns dort täglich für heiße Schlachten geliefert. Wenn es dunkel wurde kamen wir heim und wurden von Mutter und Vater erst mal tüchtig ausgeschimpft. Trotzdem ging es am nächsten Tag wieder dorthin. Wie im bekannte Lied der deutschen Nationalmannschaft war Fußball wirklich unser Leben. Für so manchen ist das bis heute so geblieben.

Warum ich gerade jetzt daran denke? Das Lied von Peter Cornelius erzählt von so einer Wies’n, die auch die unsere gewesen sein könnte. Aber wer ist Peter Cornelius? Ein Liedermacher aus Österreich, der es in den 80er-Jahren mit einer ganzen Reihe von Hits in die deutschen Hitparaden schaffte. Sein bekanntester dürfte wohl „Du entschuldige, I kenn di“ sein, der sich lange in den deutschen Charts hielt. Sein Lied von der Wies’n kennt wohl keiner, aber wenn ich es höre, denke ich immer an unsere Pfarrerwies. Hier ist der Text:

Die Schul war aus und alle san heimg'rennt,
die Schultasch'n hab'n wir ins Eck zuwig'stellt.
Die Mutter hat uns g'schwind no a Wurstsemmel geb'n,
und dann san ma auf die Wies'n g'saust.
Dort hab'n ma wie immer zwei Mannschaften g'macht,
der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht,
und wenn der Hansi net kommen is,
dann hab'n ma mit'n Fetznlaberl g'spielt.
Mit'n Fetznlaberl san genauso schöne Match g'rennt,
wir hab'n uns an des Fetznlaberl g'wöhnt.
Und Schiedrichter war a jeder,
mit hab'n g'stritten und uns wieder versöhnt.

Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
is lang scho' betoniert und verbaut.
Die Wies'n war früher immer bunt und laut.
Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
vergiß i mein Leben lang net.
Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht.

Die Zeit is vergangen, i bin wieder einmal da,
bei dem Platzl wo früher die Wies'n war,
i mach die Aug'n zu und stell mir vor,
es is alles ganz genau wie früher.
Der Hansi hat sein neuen Fussball mitbracht,
und dann hab i über mi selber g'lacht.
I bin do' scho' erwachsen
und wär trotzdem hinterm Laberl herg'rennt.
Weißt wenn i dort vorbei komm,
dann denk i mir halt immer,
der Platz is leer.
Und wenn i einmal reich bin,
dann kauf i so a Wies'n für die Kinder,
und die gib i nimmer her.

Denn die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
is lang scho' betoniert und verbaut.
Die Wies'n war früher immer bunt und laut.
Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
vergiß i mein Leben lang net.
Die Wies'n auf der heut a großer Wohnblock steht.

Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
is lang scho' betoniert und verbaut.
Die Wies'n war früher immer bunt und laut.
Die Wies'n auf der wir immer Fussball g'spielt hab'n,
vergiß i mein Leben lang net.
Es tut mir weh das auf Ihr heut a großer Wohnblock steht.

Montag, 09 Dezember 2013 07:46

JFG - Donau-Kickers in der MZ

Donau-Kickers fehlt nur eines: Bälle

Vor einem Jahr wurde der Fußballverbund mit sechs Klubs aus der Taufe gehoben. Sieben Teams stehen im Spielbetrieb und bearbeiten die Lederkugel.

Die Donau-Kickers (in weiß) sind den Kinderschuhen entwachsen. Foto: dgk

Die Donau-Kickers (in weiß) sind den Kinderschuhen entwachsen. Foto: dgk

VON EVI SCHMIDL, MZ 

SAAL. Der erste Geburtstag ist ein besonderer Moment. Vielleicht nicht für den Betreffenden selbst, weil er noch nicht viel mitkriegt von der Welt. Aber die Verwandtschaft steht in Dreier-Reihen um das kleine Wesen herum und beäugt jeden Tapser. Wenn die Verantwortlichen der JFG (Juniorenfördergemeinschaft) Donau-Kickers Saal ihr „Baby“ betrachten, können sie sich auch freuen: Der Nachwuchs gedeiht prächtig.

Betreuer sind gefragt

Etwa vor Jahresfrist war es, da sich mehrere Vereine der Region Saal Gedanken um die Zukunft ihrer Fußballsparte machten. Gerade im Großfeldbereich – ab der D-Jugend – fehlen die Spieler, um überhaupt eine Mannschaft auf die Beine stellen zu können. Der Entwicklung tatenlos zuzusehen, war nicht Sinn der Initiative. Die Sportvereine Saal, Mitterfecking, Hausen, Thaldorf, Teugn und Großmuß gründeten die JFG Donau-Kickers.

„Es sind jetzt etwa 130 Kinder und Jugendliche in sieben Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet“, erklärt Trainer Peter Bischof nach einem Jahr des Bestehens. Bis zum zehnten Lebensjahr trainieren die Kinder bei ihren Heimatvereinen, von 11 bis 18 Jahren gehören sie der JFG an und gehen danach in die Herren-Mannschaften der Stammklubs zurück.

Den Vorsitz der JFG führt Karl Eichstetter. Sein Stellvertreter ist Martin Hötzl, die sportliche Leitung liegt in den Händen von Burkhard Überriegler und Erich Zepf. „Die Saison ist für uns erstaunlich gut gelaufen“, freut sich Bischof. Die meisten Mannschaften spielten in der Kreisliga und belegen gute Plätze. Schwierig gestalte es sich hin und wieder, Trainer und Mannschaftsbetreuer zu finden. „Wir sind zum Glück noch in der Lage, pro Mannschaft zwei Betreuer zu haben.“ Mit ihm arbeite beispielsweise Stefan Bogenberger.

Fast alle, die sich im Fußball der Donau-Kickers engagierten, gäben die minimale Aufwandsentschädigung in die Mannschaftskasse. Den Jungs müsse ja auch mal ein Getränk in der Halbzeit oder eine Brotzeit bezahlt werden. So was gehöre einfach dazu, wie so vieles beim Fußball. „Freilich“, gibt Bischof zu, „gewinnen ist schön.“ Doch die Kinder lernten auch Teil einer Mannschaft zu sein, eine eigene Chance mal dem Mitspieler zu überlassen. Und gerade diese Gemeinschaft gelte es durch Freizeitaktivitäten hin und wieder zu fördern.

10 000 Euro Aufwand pro Saison

Bischofs Dank gilt den Eltern, die immer zu Fahrdiensten oder Speisenverkauf bereit seien. Sponsoren, bedauerte er, würden immer mehr zur „Mangelware“. Dringend würden Trainingsbälle gebraucht, berichtet er dann auch. In Saal seien insgesamt 15 Mannschaften regelmäßig beim Trainieren und so würden an die 40 Bälle innerhalb eines Jahres verschlissen.

Dies sei aber nur eine von etlichen Ausgaben. „Eine JFG funktioniert nicht zum Nulltarif“, erklärt Bischof. Mit rund 10 000 Euro müsse jährlich für den Spielbetrieb gerechnet werden. Passive Mitglieder bezahlen 24 Euro pro Jahr. Für die JFG-Spieler entrichten die Stammvereine eine Pauschale. Eine kurzfristige Angelegenheit sei der Zusammenschluss sicher nicht. Es gebe immer weniger Kinder und immer mehr, auch sportliche, Angebote. Die JFG Donau-Kickers Saal wird noch etliche Geburtstage feiern. Und das Kindlein wird immer strammer.

 

 

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